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NHL Wett-Tipps von 3xBet für 2019

In der Facebook-Gruppe 3xbet gibt es täglich NHL-Wett-Tipps von Radek Vegas aus der besten Eishockey-Liga der Welt.

Zu Beginn der NHL-Saison 2018/2019 habe ich auf Experten-Tipps vertraut. Das führte zu einem Verlust von fast 50 Einheiten. Bei 25 Euro als Einheit also 1000 Euro. Genug Lehrgeld! Ich verbrachte tagelang damit Statistiken auszuwerten und verschiedene Berechnungen zu testen. Damit entwickelte ich ein Statistik-Modell, das ich ab 12. November 2018 anwendete und das seitdem +49 Einheiten REINGEWINN erzielt hat. [Stand: 07.01.2018]

Stanley Cup 2018 - NHL Playoffs

Die NHL-Wett-Tipps mit Radeks Statistik-Strategie

Seit der Einführung der Statistik-Strategie am 12.11.2018 November habe ich (stand jetzt: 07.01.2019) insgesamt 49 Einheiten Reingewinn erzielt. Das ist umso erstaunlicher, wenn man berücksichtigt, dass es einen Downswing vor Weihnachten mit -70 Einheiten gab!

im November gab es trotz schlechtem Start noch einen Gewinn von +33 Einheiten. Insgesamt gewann die NHL-Statistik-Strategie zwischen Mitte November und Mitte Dezember mehr als 100 Einheiten! Der Downswing im Dezember war allerdings sehr schmerzhaft.

NHL-Wett-Tipps mit Statsistik Strategie 2.0

Daraufhin habe ich die Tage nach Weihnachten wieder viel gerechnet und analyisert. Daraus ist die Statistik-Strategie 2.0 hervorgegangen, die seit 25. Dezember 2018 angewendet wird.

Seitdem geht es wieder bergauf. Der Verlust vom Dezember wird aktuell aufgeholt. Im Januar sind es nach der ersten Woche im Jahr 2019 schon +17 Einheiten Reingewinn.

Das sind die Erfolgsfaktoren für meine NHL-Wett-Tipps 2019

1. STATISTISCHE STRATEGIE 2.0

Durch die Auswertung von zahlreichen Daten wie Schuss-Effizienz oder  Back-to-Back habe ich eine Strategie erstellt, die seit 12.11.2018 verwendet wird. Zunächst war das extrem erfolgreich. Doch der Dezember brachte einen massiven Downswing, weil viele Spiele knapp verloren oder erst in der Overtime gewonnen wurden. Ich habe daraufhin auch weitere Werte wie Tor-Differenz und Großchancen in die Berechnung miteinfließen lassen.

Nach Analyse der Verluste bin ich zuversichtlich, dass ich mit dieser Strategie nach einer Anpassung auf Moneyline statt 3-Wege-Sieg wieder in die Pluszone gelangen werde.

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2. MONEYLINE statt 3-Wege-Wetten

Die Phase vor Weihnachten stand für Außenseiter-Siege und knappe Spiele. Was ich als Pech bezeichnet habe, ist mehr oder weniger einer falschen Wettart geschuldet und ein normaler Downswing, der sich zum Ende der Saison wieder ausgleichen sollte.

Man muss die Saison in Phasen unterteilen. Zu Beginn, in der Mitte und am Ende fährt man mit Moneyline-Wetten besser, da es hier öfter Überraschungen und knappe Favoriten-Siege gibt. Mit „öfter“ meine ich gerade sooft, dass die Quoten zu schlecht sind um auf die vermeintlichen Favoriten wie Winnipeg, Toronto oder Tampa zu wetten.

Im November und zu Beginn des Dezembers war das noch nicht so. Die Top-Teams haben aufgespielt und es waren mehr als +100 Einheiten am Stück. Da hätte man mit Moneyline Wetten mindestens 20% weniger Gewinn gemacht.

Von Mitte Dezember bis Weihnachten waren es -70 Einheiten mit gleichem System. Hier hätte man mit Moneyline-Wetten aber noch mehr als 20 Einheiten Gewinn gemacht, weil viele Favoriten sich in der Overtime oder im Shoot Out trotzdem durchgesetzt haben.

Das zeigt: Die Tipps prinzipiell gut. Die Wettart nicht.
Hier werde ich unter Bezug auf die letzten Jahre einen Handicap-Index erstellen, der misst, wie dominant einzelne Teams und die gesamte Liga zu welchem Zeitraum einer Saison sind.

3. MONEY-MANAGEMENT: Dynamische Anpassung und niedrigere Einsätze

Die Einsätze waren im Dezember teilweise zu hoch. Da trifft dich eine Pechsträhne mit voller Wucht. Hier habe ich das Risiko ein wenig reduziert und auf maximal 6 Einheiten pro Wette beschränkt.

Eine Einheit ist dabei 1% der definierten Bankroll. Bei mir sind das 2500 Euro. Eine Einheit ist entsprechend 25 Euro.

Diese Bankroll wird dynamisch angepasst. Bei 10 Einheiten Gewinn haben wir eine Bankroll von 110 Einheiten. Also setzen wir als neuen Standard 1,1 Einheiten, was bei mir 27,5 Euro entspricht.

Grundsätzlich sieht mein Spread (Einsatz-Variation) so aus:

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VALUE-BET: 2 Einheiten

Statistischer Vorteil einer Mannschaft, die bei den Wettanbietern Außenseiter (Underdog) ist und eine Moneyline Quote über 2.0 hat.

GOOD-BET 3 – 5 Einheiten

Statistscher Vorteil einer Mannschaft bei ca. 65% und einer Moneyline-Quote ab 1.6

TOP-BET: 6 Einheiten

Großer statistischer Vorteil einer Mannschaft bei fast 70% mit einer Moneyline-Quote ab 1.5

Quoten unter 1.5 sind selten valuehaltig.

Aus diesem Grund lasse ich die Finger von scheinbar sicheren Favoriten-Wetten. Pittsburgh hatte zum Beispiel eine Quote von 1.35 gegen die Blackhawks am 7.1.2019. Die Statistik sah Pittsburgh zwar zu ca. 60% vorne, was aber einer Quote von 1.67 entsprochen hätte. Hier lohnte es sich nicht auf Pittsburgh zu setzen. Eine Wette auf die Blackhawks mit Asian Handicap +1.5 war aber auch nicht valuehaltig, da Pittsburgh ja klarer Favorit war. Am Ende gewannen die Blackhawks überraschend hoch mit 5:2 in Pittsburgh.

4. KOMBIWETTEN

Kombiwetten streue ich von Zeit zu Zeit ein. Hier hat mich Pittsburgh insgesamt 3 Einheiten gekostet, deswegen habe ich das Beispiel erwähnt. Deswegen habe ich jetzt auch hierfür strengere Regeln festgelegt.

  1. Moneyline-Double-Bets mit maximal einer Einheit
  2. Asian-Handicap-Double-Bets mit maximal 0,5 Einheiten
  3. größere Kombis mit maximal 0,25 Einheiten

5. BACK-TO-BACK

Zwei Spiele in 24 Stunden hatten in dieser Saison bisher nicht den Einfluss, wie in den letzten Jahren. Haben amerikanische Analytiker auf die letzten 14 Jahre einen Wert von fast 60% ermittelt, kommt man in dieser Saison auf eine Quote um die 50%. Es scheint also keine Rolle mehr zu spielen.

Wir werden auch noch den Einfluss des Zeitraum und der Distanz der letzten drei Spiele untersuchen und das dann mit Vergleichszeiträumen der vergangenen Jahre vergleichen.

So lange wird noch auf Sparflamme gewettet, auch, wenn seit Weihnachten schon wieder ein kleiner aber feiner Gewinn erwirtschaftet werden konnte.