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NHL-Tipps im Januar 2019 – Bilanz und Rückblick

Nach einem schwachen Dezember mit -37 Einheiten begann das Jahr 2019 mit den NHL-Tipps von 3xbet sehr erfolgreich.

Im Dezember hatte ich noch gesagt:

„Die Analyse der letzten Wochen stimmt mich aber optimistisch, dass es im Januar wieder bergauf geht.“

Und so war es auch! Zumindest in der ersten Monatshälfte.

Der Januar 2019 hat stark angefangen mit zwischenzeitlich fast 50 Einheiten im Plus. Wie auf Knopfdruck wurden aber in der zweiten Januar-Hälfte alle Wetten verloren.
Wie das sein kann ist mir ein absolutes Rätsel. Seit 17. Januar wurde keine Wette mehr gewonnen. In dieser Zeit wurde der Gewinn auf 16 Einheiten reduziert.
Das ist für sich gesehen immer noch ein sehr guter Monatsertrag. Langfristig beträgt der Gewinn seit der Statistik-Strategie +48 Einheiten in drei Monaten.

BILANZ DER NHL-TIPPS IM JANUAR 2019

54 Wetten (28:26)

+16,35e


  1. – 0.48
  2. +8.74
  3. +2.82
  4.  +5,84
  5. -7,6
  6. +5,24
  7. -0,6
  8. +20,25
  9. -4,3
  10. +4,16
  11. -0,6
  12. +8,4
  13. +4,18
  14. -3
  15.  -7
  16. -2,7
  17. -6
  18. -4
  19. -4
  20. -3

Mit Statistik-Strategie seit 12.11.2018: +48e
————————–
Gesamt: +12e
————————–
Januar19: +16e
Dezember18: -37 e
November 18: +33 e

Wir greifen am 1. Februar wieder an.

RÜCKBLICK AUF DIE NHL-TIPPS IM JANUAR 2019

Der Januar endet mit einem Gewinn von +16 Einheiten. Ein überragender Wert, der sich anfühlt wie ein Tritt in die Eier. Am 15.1. waren es nach einem überragenden Upswing schon +49 Einheiten. Genau ab da, wurde mit der gleichen Strategie nur noch verloren. Insgesamt -33 Einheiten ohne großartiges Risiko. Eigentlich unfassbar, dass das solche Serien sind.  Wie schon im Dezember funktionierte alles bis zur Monatsmitte um dann – wie auf Knopfdruck – völlig ins Gegenteil umzudrehen. Während der Dezember komplett im Minus endete, war ich im Januar vorsichtiger.

Daher kann ich mich rückblickend über die +16 Einheiten freuen. Das zählt. Bei nur 54 Wetten und ca. 3 Einheiten im Schnitt entspricht das einem Yield von rund +8%. Eigentlich ein Top-Wert, wenn man ihn unabhängig davon betrachtet, wie er zu Stande gekommen ist.
Der Februar wird jetzt zeigen, wohin die Reise geht. Dazu müssen die letzten Monate nochmal intensiv analysiert werden.

Ich habe aktuell zwei mögliche Erklärung, warum meine Statistik-Strategie in der zweiten Januar-Woche komplett versagte:

  1. Performance-Anpassung
  2. All-Star-Weekend
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MATHEMATIK: PERFORMANCE-ANPASSUNG

Mit +49 Einheiten und einer Trefferquote von mehr als 70% startete der Januar ausergewöhnlich gut. Dieser Upswing war weit über dem zu erwartenden Durchschnittswert von 65%, den meine Strategie rückwirkend über die letzten fünf Jahre erreicht hätte. Da eine positive Abweichung den Durchschnittswert verfälscht, wird eine negative Abweichung früher oder später wieder klare Verhältnisse herstellen. Das ist komischerweise wie auf Knopfdruck passiert, obwohl die Einsätze in der zweiten Januar-Woche für meine Verhältnisse sogar sehr konservativ waren um schlimmeres zu verhindern.
Man muss hier das Gesamtbild betrachten und es wie beim Aktienkurs sehen. Man kann nicht immer nur gewinnen. Irgendwann ist ein Limit erreicht und es geht wieder bergab.
Das ist leider Teil dieser Statistik-Strategie, die auf langfristigen Profit ausgerichtet ist. Kurzfristige Verluste muss man in Kauf nehmen.

PSYCHOLOGIE: ALL-STAR-WEEKEND

„NHL ist Glücksspiel.“ Hab ich schon oft gehört. Glaub ich aber nicht direkt.
Ist aber schon auffällig, dass sich in keiner anderen Liga die Buchmacher in so einer regelmäßigkeit verschätzen.
Seit dem Allstar-Weekend gab es 10 Spiele. In 8 davon hat die Mannschaft mit der höheren Moneyline-Quote (Underdog) gewonnen.
Da meine Strategie auffällige Parallelen mit den Einschätzungen der Buchmacher hat, liege ich in solche Phasen leider auch daneben.
Eine Underdog-Strategie für die NHL wäre also definitiv ein lukrativer Ansatz für Leute, die zuviel Zeit haben.

Eine Psychologische Erklärung habe ich auch noch. Durch das All-Star-Wochenende war der Spielbetrieb in der Woche davor gestört. Die Stars waren mit den Köpfen schon woanders und wollten sich bloß nicht verletzen.
Notiz für nächstes Jahr: eine Woche vor und nach dem Allstar-Break nicht wetten – oder einfach auf das Gegenteil von dem, was der FxScore sagt.

Das betrifft auch die erste Februar-Woche.

AUSBLICK AUF FEBRUAR 2019

Hier werden wir erstmal schauen, wie sich die ersten Spiele entwickeln und warten bis sich der normale Rhythmus wieder eingestellt hat.

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Wäre Flatstake evtl besser?

Bei einer Bilanz von 28:26 bei 54 Wetten und eine Durchschnitts-Quote von 1.7 kann man das klar verneinen.
Keine Wette ist wie eine andere. Eine Wette bietet viel Value (draufbuttern) eine andere wenig (Standard-Einsatz) und die meisten Wetten sind einfach schlecht und haben keinen Value, so dass man langfristig Verlust machen würde, wenn man drauf setzt.
Deswegen ist eine Variation des Einsatzes wichtig. Ein gutes Händchen entscheidet über Gewinn und Verlust. Im Dezember hatte ich das Definitiv nicht. Im Januar schon eher.

Wieviel setzt man?

Hier bin ich bei Upswings immer sehr gut gefahren mit meinem 4er Spread.
2 Einheiten auf Standard-Valuebets
4 Einheiten auf gute Valuebets
6 Einheiten auf Sehr gute Valuebets
8-10 Einheiten auf Powervalue+Back-to-back

Hier werde ich auch rückwirkend die Höhe des Einsatzes in Abhängigkeit des FxScores untersuchen. Und schauen, wie man Gewinne maximieren kann.

Downswing-Indikator

Um zu erkennen, dass der Wind sich dreht werde ich die Form der letzten 2-20 Spiele getrennt untersuchen um zu sehen ob es da im FxScore große Veränderungen gibt, die von der gesamten Saison abweichen. Ggf muss man dann zugunsten geringerer Schwankungen auf ein paar Prozente Profit verzichten. Aber mir wäre Konstanz lieber als diese ständigen Achterbahnfahrten bei denen man sich erst wie der Kaiser von China fühlt und dann wie Quasimodo.